To-du-Liste – Was ist das?

Gestern war ich den ersten Tag arbeiten. Es war sehr cool und hat viel Spaß gemacht. Doch eines ist mir aufgefallen: Ich brauch dringenst eine “To-du-Liste”, die mir sagt, mit welchem Kollegen ich schon per du, und wen ich siezen muss. Das war gestern echt doof. Einige Leute mit denen ich am meisten zu tun hab, die haben mir schon das “du” angeboten. Einige weitere, mit denen ich weniger zu tun habe, auch und andere wiederum nicht. Wer das von denen ist, und geschweige denn wie diese heißen, da fehlt mir noch der Überblick! Auch denke ich, ist dies eine Frage der Zeit. :)

Also die Moral von der Geschicht: Immer wenn man irgendwo neu eingebunden wird, sollte man für sich eine “To-du-Liste” machen

Bis bald, Euer Dirk

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6 Kommentare
  1. Christoph Beckmann am 9. Januar 2008

    Sehr beliebt sind auch Laufzettel, d.h. man bekommt einen Zettel da stehen alle Name der Mitarbeiten / Abteilungsleiter drauf und man muss diesen Zettel ablaufen und sich kurz vorstellen. Dies wird seitens der Mitarbeiter mit einer Unterschrift auf deinem Zettel vermerkt.

  2. Dirk am 9. Januar 2008

    Echt sowas gibts? :) Hab ich noch nie gehört? Aber wie doof ist das denn? “Ja, ich komme, weil ich mich bei Ihnen vorstellen muss und brauche in diesem Zusammenhang gleich mal ihre Unterschrift!” Na dann tolle Zusammenarbeit…

  3. Christoph Beckmann am 10. Januar 2008

    Beim FHG in Dresden war das so. Man musste sich vorstellen! Die Gespräche waren allerdings meist interessanter als “Hallo ich bin der …” und “…hier unterschreiben”. Die meisten Mitarbeiter haben gefragt was man so macht, was man erwartet und haben auch einen Einblick in ihre Arbeit gegeben. Man hatte den Zettel nicht nach 15 Minuten voll, sondern das Vorstellen hat einen kompletten Vormittag gedauert. In diesem Fall hatte ich das als sehr angenehm empfunden. Ist vielleicht auch von der Größe des Unternehmens abhängig!

  4. Basti am 11. Januar 2008

    Bei mir beim Praktikum war das auch so. Zum Gegenseitigen Kennenlernen. So dumm ist das echt nicht. Aber wenn man nun duzt und siezt, sowas nervt mich auch immer ungemein. Da formuliert man ständig komische Sätze, nur um alles neutral zu formulieren, weil man nicht weiß, was Sache ist. Alle duzen sich, wäre mein Traum, aber gesellschaftlich wohl schwer durchzusetzen…

  5. Bibi am 11. Januar 2008

    Man müsste es wie im Englischen machen: du und Sie ist das Selbe.

  6. Basti am 12. Januar 2008

    Yep, nur dort regeln die unterscheiden das über “Sir” / “Madam”, was dann an jeden Satz gehängt wird. In Schweden gibt es wohl wirklich keine Unterscheidung. Die haben es gut.

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