Erstes Querfeldrennen

Startnummer

Heute habe ich mein erstes Querfeldeinrennen bestritten. Ich erkläre erstmal kurz wie so ein Querfeldeinrennen abläuft. Es handelt sich um ein Rundstreckenrennen. Also da fahren Leute auf einer Runde um die Wette. Naja, also wie in der Formel 1? Stimmt! Alle starten gemeinsam. Im Unterschied zur Formel 1 fährt man mit einem sog. Cross-Rennrad auf dem Kurs sind einigen Hindernissen (z.B. Treppen) und im Gelände. An den Hindernissen muss man dann auch absteigen.Ich hatte im letzten Jahr schon mal von diesem Rennen berichtet. Im Unterschied zum letzten Jahr bin ich heute selber beim Jedermannrennen mitgefahren.

Andre Greipel

Mein Jedermannrennen verlief über 3 Runden. Der Rundkurs war 2,1 km lang. Es hat verdammt viel Spaß gemacht. Immer wieder Haarnadelkurven anbremsen und wieder beschleunigen und dabei die Gegner überholen. Jeder der schon mal Formel 1 am Computer gefahren ist, weiß, dass das Spaß das macht! Nur das es zu dem noch körperlich und technisch anspruchsvoll ist. Die Profis steigen, zum Beispiel, ein klein wenig anders ab als ich. Ich mein, ich halte zwar nicht mehr an zum Auf- und Absteigen, aber bei den Profis klappt das trotzdem besser. :) Mit den Schnellsten meines Rennens hab ich natürlich nicht mithalten können, aber das war ja auch nicht das Ziel.

Fahrerfeld

Leider sind die Ergebnisse noch nicht draußen. :) Aber wen es interssiert: Die Ergebnisse werden auf der Website des Rennes veröffentlicht.

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3 Kommentare
  1. Bibi am 1. November 2009

    geil… aber das nächste mal… du weißt ja :)

  2. Christoph am 2. November 2009

    Genial, dass es dir Freude bereitet hat. Was haben denn die Profi-Räder für krasse Bremsen? Das sieht auf dem einen Bild recht interessant aus. Und Platz 18 von 37 hört sich auch ganz gut. Die Zeiten sind schon recht nah beieinander, oder? Ein Vorher-Nachher-Bild von dir und deinem Rad wäre super.

    Grüße, Christoph

  3. Dirk Schmidt am 2. November 2009

    Die Bremsen der Profis sind optimierte Cantilever-Bremsen. Die haben ein besseres Übersetzungsverhältnis als V-Brakes. Haben einen anderen Nachteil: die Quietschen und bringen die Gabel zum Strottern. Ich hatte ja auch mal Cantilever an meinem Rad, bin aber auf V-Brake umgestiegen. Ich bin mit Platz 18 auch absolut zufrieden. Wie man auch an den Zeiten sieht, war der vor mir sehr weit weg. Die Zeiten sind schon nah beisammen, aber die Strecke dazwischen sehr schwer einholbar. Das ist wie in der Formel 1: Wenn du 30sek Rückstand hast, kannst du das Rennen nicht mehr gewinnen. :) Wieso ein Vorher-Nachherbild? Ich sah nachher genauso aus wie vorher. :) Na gut, vorher etwas ängstlich, und nachher etwas kaputt. Aber die Strecke war sehr trocken, daher hat sich nur etwas Gras im Antrieb verhangen. Ciao Dirk

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